Wärmebrücken

unter Berücksichtigung des Leitfaden für Fachplaner und Architekten

Wärme nimmt den Weg des geringsten Widerstandes, somit sind Wärmebrücken sehr vereinfacht gesagt „Energieschlupflöcher“, welche im Vergleich zur restlichen Gebäudehülle eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweisen.

Typische Vertreter dieses Phänomens sind unteranderem Deckenauflager und Fensteranschlüsse als konstruktiv bedingte Wärmebrücken und Gebäudeecken als geometrisch bedingte Wärmebrücken.

Die immer höher werden Anforderungen an die Gebäudehülle haben zur Folge, dass eine genaue Betrachtung dieser Details nötig wird, um den gesetzlichen Mindestanforderungen gerecht zu werden oder ggf. eine bestimmte Förderstufe zu erreichen. Ebenso kann durch die detaillierte Planung eine möglichst wirtschaftliche Dämmstärke ermöglicht werden. Besonders bei Hocheffizienzhäusern ist die Planung wärmebrückenarmer Details integraler Bestandteil eines energiesparenden und schadensfreien Gesamtkonzepts.

Für die Berücksichtigung der zusätzlichen Wärmeverluste durch Wärmebrücken lässt die EnEV drei Varianten zu:

 

Das Team vom Bode Planungsbüro in Münster hilft Ihnen gerne beim Thema Wärmebrücken weiter.